Marktjagd to go: Mobile Angebotssuche lotst Hungrige zum passenden Imbiss um die Ecke | ||
|
Und die Wahl, das belegen Suchmaschinen-Daten, wird zunehmend online getroffen. So entsteht ein stetig hoher Bedarf, im Internet eine übersichtliche Auswahl an entsprechenden lokalen Angeboten zu finden. Deutschlands lokale Angebotssuche Marktjagd (www.marktjagd.de) bietet Verbrauchern daher einen schnellen und präzisen Überblick über die Essensgelegenheiten und Lebensmittelgeschäfte in ihrem unmittelbaren Umkreis – von Bio bis Fast Food, von Pizza bis Krabbensalat. Durch die intuitiven Suchfunktionen ist das Lieblingsessen schnell gefunden und der Weg zu diesem auf einen Blick ersichtlich. "Digital und lokal sind längst keine Gegensätze mehr", erklärt Jan Großmann, Geschäftsführer von Marktjagd, und ergänzt: "Verbraucher wollen sich – auch spontan – gezielt informieren können, während der Einzelhandel sein Angebot präsentieren möchte. Das lässt sich nirgendwo so präzise zusammenführen wie im Internet. Der Trend zum Auswärtsessen liegt genau auf dieser Linie." Dies belegen auch die Zahlen: 97 Prozent der Verbraucher greifen zuerst auf die Online-Suche zurück, bevor sie einkaufen. Und die Zahl der Zugriffe auf Deutschlands lokale Angebotssuche konnte sich allein binnen Jahresfrist nahezu vervierfachen. Zudem wird der Marktjagd-Service immer komfortabler: Denn die Angebotssuche ist nun auch für Smartphones und Tablet-PCs unter m.marktjagd.de verfügbar. Schließlich pflegen viele Menschen einen mobilen Lebensstil und kennen so als Verbraucher in der Regel nicht alle Geschäfte in ihrer Nähe. "Die Marktjagd-Suche kann anregen, etwas Neues auszuprobieren. Oder aber ich merke erst, während ich die Ergebnis-Liste durchgehe, worauf ich am meisten Lust habe. In jedem Fall aber funktioniert unser Service getreu dem Motto: Lieber schnell finden, als lange suchen", so Jan Großmann. (07.12.2011) |
||
|
|
||
| << | Call Center oder in der Industrie: Robuste Nackenbügel-Headsets von Imtradex für jedes Einsatzszenario wie geschaffen | AT&T und Telekom Mobile USA: Joint Venture statt Übernahme? | >> |















