AT&T und Telekom Mobile USA: Joint Venture statt Übernahme? | ||
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Eine Alternative zu der umstrittenen Übernahme würde damit immer wahrscheinlicher, so die informierten Personen. Diskutiert würde unter anderem die Gründung eines Joint Ventures, in der die Mobilfunkkapazitäten beider Anbieter gebündelt werden, oder die Übernahme eines Minderheitsanteils an T-Mobile USA durch AT&T. Der US-Telekomkonzern könnte den Deal den Personen zufolge sogar komplett absagen. Eine Entscheidung könnte noch vor Jahresende verkündet werden. Ein Fehlschlag schien zuletzt immer wahrscheinlicher. So hatten AT&T und die Deutsche Telekom in der vergangenen Woche die Verschiebung des Gerichtsverfahrens gegen die Fusion und die Einstellung aller gerichtlichen Aktivitäten bis zum 18. Januar beantragt. Die beiden Konzerne wollen "Zeit für die Bewertung aller möglichen Optionen" erhalten, hatte es geheißen. Geklagt hatte unter anderem das US-Justizministerium wegen wettbewerbspolitischer Bedenken. "Wir prüfen, ob und wie wir unsere aktuelle Transaktion überarbeiten können, um die erforderlichen Genehmigungen zu erhalten. Nur durch die Kombination unserer Netzwerke werden wir in der Lage sein, Kapazitätserweiterungen und einen verbesserten Kundenservice bereitstellen zu können", hatte die Deutsche Telekom verlauten weiterlesen >> (19.12.2011)
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