Fahrzeuge für Sehbehinderte: Ford kooperiert mit Universität Cambridge | ||
|
Gemäß Angaben der WHO (World Health Organisation) leiden weltweit etwa 285 Millionen Menschen an unterschiedlichen Formen von Sehstörungen. Rund 65 Prozent der Erkrankten sind über 50 Jahre alt, Tendenz steigend, denn immer mehr Menschen werden in Zukunft ein hohes Lebensalter erreichen. Mit dem Alter lässt die Sehschärfe nach, ebenso die Fähigkeit für das Sehen in der Dämmerung und bei Dunkelheit. Schwierigkeiten bereitet betroffenen Autofahrern insbesondere das Ablesen der Instrumente im Armaturenträger, sofern sie keine speziellen Mehrbereichs- oder Gleitsichtbrillen tragen. Der Simulator in Cambridge wurde entwickelt, um die Effekte von Sehstörungen für normal sehende Ingenieure zu visualisieren. „Das System erlaubt uns, verschiedenste Sehstörungen vor jedem beliebigen Bildhintergrund zu simulieren. Sie laden ein Bildmotiv und wählen eine bestimmte Form der Sehstörung, dann können Sie mit eigenen Augen sehen, wie sich das gewählte Bild für den Menschen mit der Sehstörung darstellt“, sagt Sam Waller, wissenschaftlicher Mitarbeiter in Cambridge und Entwickler der Software. „Man kann außerdem die Ausprägung der Sehstörung variieren, um visuelle Effekte unter geänderten Bedingungen zu vergleic weiterlesen >> (21.12.2011) |
||
|
|
||
| << | Audi-Design: Mehr Aufgaben für Wolfgang Egger | Geplante Börsenfusion: Hessische Regierung stellt Bedingungen | >> |















