WettbewerbFinanzierungStandortpolitikProzessoptimierung
 

Geplante Börsenfusion: Hessische Regierung stellt Bedingungen

 
 
Die geplante Fusion von Deutscher Börse und NYSE Euronext muss den Finanzplatz Frankfurt stärken. Daran hängt laut Hessens Justizminister Jörg-Uwe Hahn die Genehmigung der Landesregierung für die milliardenschwere Transaktion. "Die oberste Prämisse wird jetzt sein, dass der Finanzplatz Frankfurt durch diese Entscheidung nicht belastet, sondern gestärkt werden soll", sagte Hahn im Interview mit der "Frankfurter Neuen Presse". Solange dies nicht sichergestellt sei, tendiere die Waage sicherlich nicht zu einer Genehmigung. Der Prozess laufe allerdings noch.

Zudem wolle er die Sicherheit haben, dass die Technik einer fusionierten Börse hier im Rhein-Main-Gebiet sitzen wird. "Allein mit dem Know how der Portale sind hier 2.000 bis 3.000 hochqualifizierte Arbeitsplätze verbunden", so Hahn. Auf die Frage, ob er ein Scheitern der Fusion bedauern würde, antwortete der Minister: "Es ist nicht immer richtig, dass eine größere Einheit auch eine bessere Einheit ist."


(21.12.2011)

 
 

<< Fahrzeuge für Sehbehinderte: Ford kooperiert mit Universität Cambridge Philips bekommt EU-Schuldenkrise im Gesundheitsgeschäft zu spüren >>
 

 
Kommentare (0)  [Kommentar schreiben!] 

 
 

Kommentar zum Thema "Geplante Börsenfusion: Hessische Regierung stellt Bedingungen"

 
 
 
 
 
 
Sicherheitscode

Nur Kleinbuchstaben und Zahlen

 
 
 
Amazon     Arbeitssuche     DSDS     Imtradex     LinguaTV     QSC     RapidUsertests     Server     Timeworkers     Zeitarbeit