VW-Übernahmeversuch: Investmentfonds wollen von Porsche entschädigt werden | ||
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Demnach habe die Porsche Automobil Holding SE den Preis der VW-Stammaktien kontrolliert, "indem sie heimlich Optionspositionen aufbaute, die nahezu die gesamten frei handelbaren VW-Stammaktien erfassten". Als Porsche dies offenlegte, schnellte der VW-Aktienkurs durch Eindeckungskäufe zeitweise auf über 1.000 Euro. Der Autokonzern habe im Zuge dieses Short Squeeze mehrere Milliarden Gewinn erzielt, so der Vorwurf. Eine Sprecherin der Kläger erklärte, es handele sich bei den Fonds um Elliott Associates L.P., Elliott International L.P., The Liverpool Limited Partnership, Perry Partners L.P., Perry Partners International Inc, DE Shaw Valence International Inc und York Capital Management Europe UK Advisors LLP. Die Fonds werden in Deutschland durch die Kanzlei Broich Partnerschaft von Rechtsanwälten vertreten. Ein Porsche-Sprecher erklärte, der Konzern betrachte die Behauptungen als unbegründet. Beim Landgericht Stuttgart war am Montagmorgen zunächst niemand für eine Stellungnahme zu err weiterlesen >> (02.01.2012)
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