TUI fly rüstet sich für Sommersaison | ||
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Als einen Grund nannte Nirschl Investitionen in die Technik. "Unsere Flugzeuge sind mit Computern ausgestattet, die dem Piloten sagen, ob es Sinn macht, die Höhe zu wechseln", sagte Nirschl. Außerdem haben alle Piloten ein Handbuch mit Tipps zum effizienteren Fliegen erhalten. Obwohl chinesische Fluggesellschaften unverändert mit einem Boykott des EU-Emissionshandels drohen, begrüßt Nirschl das europäische Handelssystem – auch wenn ein globales System besser wäre. "Wir müssen vorangehen und können nicht warten, bis wir jeden einzelnen überzeugt haben", sagte er der Zeitung. Weiter kündigte der Geschäftsführer an, dass TUI fly erstmals nach der Abgabe seiner Städteverbindungen an Air Berlin und der Konzentration auf Urlaubsflüge die Flotte vergrößert. Für die Sommersaison soll die Zahl der Flugzeuge von 38 auf 40 steigen. Ziel der Expansion ist es, mehr Urlauber, die eine TUI-Reise gebucht haben, mit der konzerneigenen Gesellschaft zu befördern. Der Anteil der TUI-Urlauber an den TUI-fly-Passagieren soll von 70 Prozent auf fast 80 Prozent steigen. (15.01.2012) |
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