Commerzbank will Kapitallücke allein schließen | ||
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Der "Plan A" sei "nicht auf Kante genäht". Würden alle Maßnahmen darin verwirklicht, werde mehr Kapital freigesetzt als gefordert. Erst wenn manche Maßnahmen darin nicht verwirklicht werden könnten, zeige ein "Plan B" zusätzliche Optionen auf. Nur dann käme die Allianz ins Spiel, mit der über eine Umwandlung der stillen Einlage von 750 Millionen Euro in Kernkapital verhandelt wird. Diese Verhandlungen seien aber noch nicht abgeschlossen, schreibt die Zeitung. Die Commerzbank wollte den Bericht nicht kommentieren. Die Commerzbank braucht für das Erreichen einer ausreichend harten Kernkapitalquote 5,3 Milliarden Euro. Bei einem größeren Schuldenschnitt Griechenlands könnte die Kapitallücke sogar noch höher ausfallen. Bislang war in Medien immer davon berichtet worden, ein Teil der Lücke könne gefüllt werden, indem die Allianz ihre stille Einlage in Höhe von 750 Millionen Euro in Aktien wandelt. (18.01.2012)
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