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Spanische Großbank will Filialen verkaufen und dann wieder zurückleasen

 
 
Die spanische Banco Bilbao Vizcaya Argentaria SA (BBVA) will einen Teil ihres Filialnetzes verkaufen und dann zurückleasen, um so Kapitalerträge zu generieren. Wie die in Bilbao ansässige BBVA am Freitag mitteilte, laufen über eine solche Transaktion Gespräche mit potenziellen Partnern. Es sei aber noch keine finale Einigung erzielt worden, hieß es weiter. Einen möglichen Käufer für die Niederlassungen nannte das zweitgrößte spanische Institut - gemessen am Marktwert - nicht.

Zuvor hatte die spanische Wirtschaftszeitung "Expansion" berichtet, dass die BBVA ein so genanntes "sale-and-lease-back"-Geschäft für über Tausend ihrer Filialen plane. Käufer sei ein Immobilienfonds der Deutschen Bank. Der Fonds RREEF Alternative Investment des Frankfurter Instituts werde ein Netz von 1.350 Filialen übernehmen. Der Kaufpreise liege bei 1,6 Milliarden Euro und bringe der BBVA einen Kapitalertrag von 1,2 Milliarden Euro, berichtet das Blatt weiter.

Ein Sprecher der Deutschen Bank wollte auf Anfrage von Dow Jones Newswires hierzu keine Stellung nehmen.
(19.09.2009)

 
 

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