Investmentgeschäft von Sal. Oppenheim: Gespräche mit mehreren Interessenten | ||
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Nachdem es noch bis vor kurzem so aussah, als ob die Investmentbank-Sparte an die australische Macquarie Group geht, mussten nach den vorerst gescheiterten Gespräche wieder Verkaufsverhandlungen geführt werden. Zuletzt war ein Preis von 200 Millionen bis 300 Millionen Euro für die Investmentbanking-Aktivitäten der Kölner Privatbank gehandelt worden. Eben diesen Preis wollten die Australier anscheinend nicht zahlen. Darüber, ob die beiden Parteien doch noch zueinander finden, scheint das letzte Wort noch nicht gesprochen zu sein. So wollte Pfundt eine Wiederaufnahme der Verhandlungen nicht gänzlich ausschließen. Erst Ende Oktober hatte die Deutsche Bank die Privatbank Sal. Oppenheim für 1,3 Milliarden Euro komplett übernommen. Das Angebot von Macquarie dürfte deshalb nicht ohne Kenntnis der Frankfurter Bank abgelehnt worden sein. Die Deutsche Bank selbst sieht sich im Investmentbanking stark genug aufgestellt und will daher diesen Bereich verkaufen. weiterlesen >> (20.11.2009)
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