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Deutsche Post sieht sich gut aufgestellt

 
 
Die Deutsche Post AG sieht sich als gut aufgestellt. Um im Wettbewerb bestehen zu können, benötigt der Logistikkonzern nach Einschätzung des Vorstandsvorsitzenden Frank Appel weder große Akquisitionen noch weitere neue Produkte. Allein die intelligente Vernetzung der einzelnen Angebote sieht er als ausreichend an, um das "enorme" Potenzial des Unternehmens in nachhaltiges und profitables Wachstum zu wandeln, wie der CEO anlässlich einer Unternehmenspräsentation in Hamburg sagte.

Ein Schritt in diese Richtung soll der für das erste Halbjahr in Aussicht gestellte Onlinebrief darstellen. "Wir brauchen keine großen Maßnahmen, um den Konzern zu optimieren. Wir müssen nur an vielen kleinen Stellschrauben drehen und die bestehenden Angebote intelligent vernetzen", sagte Appel. Dann könne das enorme Wachstumspotenzial auch ausgeschöpft werden.

Großakquisitionen schloss der Vorstandsvorsitzende auch mit Blick auf das Angebot, die Preise und kartellrechtliche Vorbehalte aus. Viel effektiver sei es, kleine Unternehmen zu erwerben, die in regionalen Märkten wie beispielsweise Afrika tätig seien, und damit das bestehende Geschäft abzurunden.

Zurückhaltend zeigte sich Appel bei dem vor der Einführung stehenden Onlinebrief. Er nannte keine Umsatz- und Gewinnziele und machte auch keine Angaben über die geplanten Preise des E-Briefes. Diese würden erst beim Start des Angebots genannt, sagte er. weiterlesen >>
(23.11.2009)

 
 

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