Warschauer Börse: Polen erwarten besseres Angebot von Deutscher Börse | ||
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So erwarte das Ministerium detaillierte Pläne zu Aspekten wie der Entwicklung der Finanzinstrumente, die an der Warschauer Börse gehandelt werden sollen, zu neuen Technologien und zu der Verpflichtung, Aktien an dem Handelsplatz zu listen. Die Warschauer Börse ist eines von Dutzenden Staatsunternehmen, die die polnische Regierung zur Deckung ihres Haushaltsdefizits privatisieren möchte. Bis Ende 2010 sollen rund 37 Milliarden Zloty (8,95 Milliarden Euro) in die Staatskasse fließen. Das Finanzministerium will einen Anteil zwischen 51% und 73,82% an einen Mehrheitsaktionär verkaufen. Die Deutsche Börse hatte als einzige von ursprünglich vier Interessenten ein Gebot abgegeben. Darüber hinaus hätten die Banco Espirito Santo de Investimento und die Pekao SA Interesse an Minderheitsbeteiligungen bekundet, teilte das Finanzministerium am 9. November mit. (24.11.2009)
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