WettbewerbFinanzierungStandortpolitikProzessoptimierung
 

Warschauer Börse: Polen erwarten besseres Angebot von Deutscher Börse

 
 
Die Deutsche Börse AG soll ihr Gebot für eine Mehrheits-Beteiligung am Warschauer Handelsplatz auf Wunsch des polnischen Finanzministeriums nachbessern. Das Ministerium rechne bis Freitag mit einer Nachbesserung "der Konditionen des Gebotes, die nichts mit dem Preis zu tun haben", sagte die stellvertretende Finanzministerin Joanna Schmid der Tageszeitung "Gazeta Wyborcza".

So erwarte das Ministerium detaillierte Pläne zu Aspekten wie der Entwicklung der Finanzinstrumente, die an der Warschauer Börse gehandelt werden sollen, zu neuen Technologien und zu der Verpflichtung, Aktien an dem Handelsplatz zu listen.

Die Warschauer Börse ist eines von Dutzenden Staatsunternehmen, die die polnische Regierung zur Deckung ihres Haushaltsdefizits privatisieren möchte. Bis Ende 2010 sollen rund 37 Milliarden Zloty (8,95 Milliarden Euro) in die Staatskasse fließen.

Das Finanzministerium will einen Anteil zwischen 51% und 73,82% an einen Mehrheitsaktionär verkaufen. Die Deutsche Börse hatte als einzige von ursprünglich vier Interessenten ein Gebot abgegeben. Darüber hinaus hätten die Banco Espirito Santo de Investimento und die Pekao SA Interesse an Minderheitsbeteiligungen bekundet, teilte das Finanzministerium am 9. November mit.
(24.11.2009)

 
 

<< Hugo Boss-Werk in Cleveland auf dem Prüfstand Daimler gründet Joint Ventures mit russischem Lkw-Hersteller >>
 

 
Kommentare (0)  [Kommentar schreiben!] 

 
 

Kommentar zum Thema "Warschauer Börse: Polen erwarten besseres Angebot von Deutscher Börse"

 
 
 
 
 
 
Sicherheitscode

Nur Kleinbuchstaben und Zahlen

 
 
 
Amazon     Arbeitssuche     DSDS     Imtradex     LinguaTV     QSC     RapidUsertests     Server     Timeworkers     Zeitarbeit