Marken Victoria und Hamburg-Mannheimer sollen vom Markt verschwinden | ||
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Mit diesem Schritt will der Konzern seine Außenwahrnehmung verbessern. "Mit unserem breiten Angebot an Versicherung, Vorsorge und Serviceleistungen bedienen wir seit langem alle Vertriebswege. Aber bislang machen unsere vielen verschiedenen Marken es dem Kunden schwer zu erkennen, dass diese große Palette aus einer Hand kommt", stellte ERGO in einem Mitarbeiterbrief fest. Eine Unternehmenssprecher sagte zu Dow Jones Newswires, nachdem die Entscheidung gefallen sei, müsse nun die Umsetzung ausgearbeitet werden. Im Direktversicherungsgeschäft sei "aufgrund der besonderen Situation" eine schnelle Namensänderung nötig, so die Ergo. Bei zahlreichen Kunden hatte der Zusammenbruch des Karstadt- und Quelle-Mutterkonzerns Arcandor für Verunsicherung gesorgt. Die Münchener-Rück-Tochter war deshalb mehrfach zu Klarstellungen genötigt, das bereits 2002 übernommene Versicherungsgeschäft habe mit dem Handelsgeschäft nur noch den Namen gemein. Sich überlappendes Geschäft der in den vergangenen Jahren zugekauften Versicherungen will der gemessen am Prämienaufkommen zweitgrößte deutsche Erstversicherer zusammenlegen. Im Schaden-Unfall-Segment werden die Sachversicherungen von Victoria, Hamburg-Mannheimer und D.A.S. unter dem Namen ERGO zusammengelegt. Bei den Spezialversicherern wird die Hamburg-Mannheimer Rechtsschutz in der D.A.S. aufgehen und die Victoria Kranken in der DKV. weiterlesen >> (24.11.2009)
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