Automobilzulieferer-Branche: Experten prognostizieren Marktrückgang von 25 Prozent | ||
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Von rund 3.500 Unternehmen in Westeuropa, 2.500 Unternehmen in Nordamerika und 9.000 Unternehmen weltweit sind demnach fast 50 Prozent in einer schwierigen finanziellen Lage, cirka 20 Prozent akut insolvenzgefährdet. Vor diesen Hintergründen, so raten die Experten, müssten die Zulieferbetriebe ihre regionale Wertschöpfungsstruktur, ihr Produktportfolio und ihre Forschungs- & Entwicklungs-Projekte (F&E)-Projekte komplett neu ausrichten. Herkömmliche Maßnahmen zur Kostensenkung - wie der Abbau von Gleitzeitkonten, befristete Arbeitsverhältnisse, die Einführung von Kurzarbeit sowie die Senkung von Sachkosten, wie für F&E-Projekte zeigten bei einem Rückgang des Geschäftes von teilweise über 35 Prozent bisher nur begrenzt Wirkung. Und doch beschränkten sich mehr als 70 Prozent der Zulieferer auf diese klassischen Restrukturierungsmaßnahmen. "Das klassische Cost-Cutting gehört heute zur Pflicht in der Automobilzulieferer-Branche. Doch nur wer sich jetzt der Kür zur Neuausrichtung seines Geschäftsmodells widmet, hat auch in den kommenden Jahren Überlebenschancen", erklärte Dr. Peter Fey, Senior Projektleiter und Branchenexperte bei W&P, am Donnerstag. weiterlesen >> (16.04.2009) |
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