WettbewerbFinanzierungStandortpolitikProzessoptimierung
 

Wenn Datensicherheit an der Mitarbeiterakzeptanz scheitert

 
 
Obwohl es die meisten Unternehmen eigentlich besser wissen, werden große, vertrauliche Geschäftsdateien noch immer mit Vorliebe per E-Mail versandt. Dabei ist diese Form der Dateiübertragung in punkto Sicherheit in etwa mit dem Versand einer Postkarte vergleichbar. Denn E-Mails können ebenso leicht abgefangen, mitgelesen und manipuliert werden, wie ihr Pendant aus Pappe.

Experten sehen die Ursache für den fahrlässigen Umgang beim Dateitransfer in der fehlenden Mitarbeiterakzeptanz gegenüber zwar sicheren aber meist nur wenig praxistauglichen Übermittlungsmethoden - darunter die passwortgestützte Bereitstellung von Dateien via FTP.

"Mit herkömmlichen Lösungen ging meist ein verhältnismäßig hoher Administrationsaufwand einher. Da heutzutage aber viele Kommunikations- sowie Unternehmensprozesse auf Schnelligkeit und Effizienz bedacht sind, greifen Mitarbeiter beim Dateitransfer lieber auf altbewährte und vertraute elektronische Übermittlungswege wie die E-Mail zurück", erläutert Matthias Kess, Produktmanager bei der CONNECT Software AG, die Problematik.

"Ein solches Verhalten birgt allerdings erhebliche und zugleich unnötige Risiken", gibt Kess zu bedenken. Sein Unternehmen hat mit CryptShare eine einfache Lösung entwickelt, die die Sicherheit bei der Dateiübertragung alltagstauglich gewährleisten soll. Über eine übersichtliche, webbasierte Nutzeroberfläche werden zunächst die für den Transfer bestimmtem sensiblen Dateien mit einer Größe von bis zu 2 Gigabyte verschlüsselt auf dem unternehmenseigenen Server abgelegt. weiterlesen >>
(16.04.2009)
 
 

<< Automobilzulieferer-Branche: Experten prognostizieren Marktrückgang von 25 Prozent Zentrales "Purchasing Cockpit" für den Beschaffungsprozess >>
 

 
Kommentare (0)  [Kommentar schreiben!] 

 
 

Kommentar zum Thema "Wenn Datensicherheit an der Mitarbeiterakzeptanz scheitert"

 
 
 
 
 
 
Sicherheitscode

Nur Kleinbuchstaben und Zahlen

 
 
 
Citroën     Commerzbank     EADS     Faurecia     Gemeinschaftsentwicklung     Jan Utermarck     Kapitallücke     Motorsport     Ostwestfalen-Lippe     PLDS     Portugal     Produkte rund ums Auto     Regionaltochter     Spanien     Sportdirektor     Utermarck     VW-Vertrieb     Wacker