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Macquarie an Wertpapierhandelsgeschäft von Sal. Oppenheim interessiert

 
 
Das Investmentbanking-Geschäft von Sal. Oppenheim könnte zumindest in Teilen an die australische Bank Macquarie verkauft werden. Nachdem die Australier mit einem ersten Angebot für das komplette Investmentbanking des Kölner Traditionshauses abgeblitzt waren, hätte die Bank nun ihr Interesse an dem Derivate- und Wertpapierhandelsgeschäft von Sal. Oppenheim signalisiert, wie Dow Jones Newswires am Dienstag von mehreren mit der Sache vertrauten Personen erfuhr.

"Es wird in der Sache weiter gesprochen. Macquarie ist vor allem an der Derivateplattform von Sal Oppenheim interessiert", sagte eine mit der Sache vertraute Person. Als möglicher Kaufpreis werde von einem Betrag im zweistelligen Millionenbereich gesprochen.

Macquarie würde eine Übernahme des Derivategeschäfts von Sal. Oppenheim gut zu Gesicht stehen. Die Bank ist dem Bereich vor allem in Asien stark aufgestellt und könnte im Falle eines Kaufs in Deutschland und Europa wachsen.

Auch auf Seiten der Kölner Privatbank habe es Interesse an einer Transaktion mit Macquarie gegeben, da die Bank den Sal.-Oppenheim-Mitarbeitern eine weltweite Plattform bieten könne, sagte ein der beiden informierten Personen weiter. weiterlesen >>
(02.12.2009)

 
 

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