China Pacific will mit Hongkonger Börsengang 3,8 Milliarden Dollar in die Kasse spülen | ||
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Der nach Prämieneinnahmen drittgrößte Lebensversicherer Chinas habe zudem die Option, das Volumen um bis zu 15% zu erhöhen, sagte die Person weiter. Der IPO in Hongkong käme dann auf ein Volumen von 3,8 Milliarden US-Dollar bzw umgerechnet gut 2,5 Milliarden Euro. Die Transaktion ist wichtig vor allem für die Beteiligungsgesellschaft Carlyle, die 17,3% an den Chinesen hält. Mit dem Börsengang wäre es für den US-Fonds leichter, sich von seinen Aktien an dem Versicherer zu trennen. Carlyle hatte ihren Anteil vor vier Jahren für 410 Millionen US-Dollar gekauft. Seitdem hat sich der Wert gemessen an der Notierung in Schanghai verzwölffacht. China Pacific sicherte sich den weiteren Angaben zufolge bereits die Zustimmung von sechs Kernaktionären des Versicherers, darunter die der Allianz SE, München. Diese sechs Konzerne hätten zugesichert, zusammen Aktien für insgesamt 395 Millionen US-Dollar zu zeichnen. weiterlesen >> (06.12.2009)
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