Keine unverhältnismäßigen Wettbewerbsverzerrungen durch EU-Beihilfe | ||
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"In den vergangenen vierzehn Monaten ist es Europa gelungen, mit Hilfe von Rettungsmaßnahmen beispiellosen Umfangs die Finanzmärkte zu stabilisieren und die Voraussetzungen für eine wirtschaftliche Erholung zu schaffen", sagte EU-Wettbewerbskommissarin Neelie Kroes. Ein koordiniertes Vorgehen zwischen Mitgliedstaaten und Kommission sowie die Einführung krisenspezifischer Regeln hätten eine rasche Durchführung von Beihilferegelungen und Ad-hoc-Maßnahmen ermöglicht, die den Wettbewerb in der Europäischen Union nicht beeinträchtigten. Im Weiteren wies die EU-Kommission darauf hin, dass sich das Gesamtbeihilfevolumen ohne die Krisenmaßnahmen 2008 dagegen nur auf 67,4 Milliarden Euro bzw. 0,54% des BIP der EU-27 belaufen habe. Die Zahl der Rettungs- und Umstrukturierungsbeihilfen, die nicht mit der Krise im Zusammenhang stehen, sei zurückgegangen. (07.12.2009)
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