IPO-Umfeld bleibt trotz Concessions-Scheiterns positiv | ||
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Trotz des gescheiterten Börsengangs von Concessions halten die Kunden von PriceWaterhouseCoopers (PWC) an ihren Börsenplänen fest, sagte Richard Weaver, Partner bei der Capital Markets Group von PWC: "Ich kann das mit absoluter Zuversicht sagen." Allerdings zeige die Absage, dass das Maß an Zuversicht noch immer eher gering sei, sagte Weaver. Auch bei der weltweit agierenden Beratungsfirma Ernst & Young bleiben die IPO-Kandidaten zuversichtlich: "Keiner unserer Klienten hat seine Pläne wegen Hochtief geändert", so Julie Teigland. Zwei Faktoren spielten nach Meinung von Experten beim Scheitern von Hochtief eine Rolle: Timing und die Besonderheiten rund um den abgebrochenen Börsengang der Hochtief-Tochter Concessions. Das Debakel um Concessions hätte für den deutschen IPO-Markt deutlich stärkere Auswirkungen gehabt, wenn es im März passiert wäre. "Nächstes Jahr gilt ein neues Spiel, das ist der Glücksfall für den Markt", sagte ein erfahrener Investmentbanker. Wegen der quartalsweisen Bilanzierung der Unternehmen kommen um die Ostertage traditionell eine größere Zahl Unternehmen an den Markt. weiterlesen >> (05.12.2009)
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