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Deutsche Bank steckt 300 Millionen Euro in den Mittelstandsfonds

 
 
Die Deutsche Bank AG will einen erheblichen Beitrag zu dem von ihrem Vorstandsvorsitzenden Josef Ackermann vorgeschlagenen Hilfsfonds für mittelständische Unternehmen leisten. So ist die Bank bereit, Kapital in einer Größenordnung von rund 300 Millionen Euro beizusteuern, wie Dow Jones Newswires am Freitag von einer mit der Sache vertrauten Person erfuhr.

Damit bestätigte die Person einen Bericht des "Handelsblatt" (Freitagsausgabe), wonach das Frankfurter Geldhaus den von ihr in die Diskussion gebrachten Hilfsfonds zur Stärkung des Eigenkapitals von mittelständischen Unternehmen zu großen Teilen selbst füllen will.

Da sich die Gespräche über den Fonds derzeit allerdings noch in einem frühen Stadium befänden, stünden die Details - wie die Höhe des Beitrags der Deutschen Bank oder anderer Institute - noch nicht fest, hieß es von der informierten Person weiter.

Am Mittwoch hatte im Kanzleramt ein Konjunkturgipfel stattgefunden. Im Anschluss daran hatte Finanzminister Wolfgang Schäuble erklärt, die Privatbanken seien bereit, die Kreditvergabe an kleine und mittelständische deutsche Unternehmen zu erhöhen. Bei dem Gipfel habe Ackermann vor 30 Vertretern aus Wirtschaft, Gewerkschaften und Politik zudem seinen Vorschlag zur Gründung des Hilfsfonds unterbreitet. weiterlesen >>
(05.12.2009)

 
 

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