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Audi verdoppelt Autoverkäufe in China

 
 
Die Volkswagen-Tochter Audi AG hat im November in China deutlich zugelegt. Im größten ausländischen Markt verkauften die Ingolstädter im vergangenen Monat 16.503 Autos mit den vier Ringen und damit mehr als doppelt so viele wie im Vorjahresmonat, wie ein Sprecher am Montag auf Nachfrage von Dow Jones Newswires sagte. Im bisherigen Jahresverlauf konnte Audi damit 139.872 Neuwagen im boomenden Reich der Mitte an die Kunden bringen, ein Zuwachs von knapp 27%.

Damit hängte Audi die Rivalen BMW und Mercedes-Benz in der Volksrepublik klar ab: Die Stuttgarter lieferten dank der neuen E- und S-Klasse im November in China 8.700 Neuwagen aus, fast drei Mal so viele wie im Vorjahresmonat. Die Münchener verkauften im November 8.470 BMW und Mini, ein Plus von fast 40%. Dabei legte die Kernmarke BMW mit 7.980 Wagen um 36% zu. Im bisherigen Jahresverlauf setzte BMW konzernweit damit bisher 80.422 Fahrzeuge auf dem wichtigen Wachstumsmarkt ab, 37% mehr als im selben Zeitraum des Vorjahres.
(08.12.2009)

 
 

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