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C-Klasse-Produktionsverlagerung hat auch Folgen für Zulieferer

 
 
Im Gegenzug kam das Management den Arbeitnehmervertreten nun entgegen. Betriebsbedingte Kündigungen sind für die rund 37.000 Mitarbeiter in Daimlers größtem Werk bis Ende 2019 ausgeschlossen. Die bisherige Vereinbarung läuft Ende 2011 aus. "Wir sind froh, dass wir trotz der aus unserer Sicht falschen Entscheidung des Vorstands die Arbeitsplätze in Sindelfingen über einen so langen Zeitraum sichern konnten", erklärte der Betriebsratschef Erich Klemm.

Damit hat der Daimler-Vorstandsvorsitzende Dieter Zetsche die erhitzten Gemüter der Belegschaft etwas beruhigt. Zetsche, dessen Vertrag Ende kommenden Jahres ausläuft und schon zu Jahresbeginn verlängert werden soll, ist auf das Wohlwollen der Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat angewiesen. Klemm ist stellvertretender Vorsitzender des Kontrollgremiums.
(10.12.2009)

 
 

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