Für Beiersdorf hat der chinesische Markt Priorität | ||
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Die weltweite Wirtschaftskrise hat der Hamburger DAX-Konzern bisher mit einem blauen Auge gemeistert. Umsatz und EBIT sollen 2009 nur "leicht" unter Vorjahr liegen. Für das kommende Jahr werden wieder Steigerungen für möglich gehalten. Dazu soll auch die an erster Stelle gesetzte Expansion des Hautpflegegeschäfts beitragen. "Wir konzentrieren uns auf den Ausbau unserer globalen Marken Nivea, Eucerin und La Prairie", sagte der Vorstandsvorsitzende. Gepflegt würden aber auch die anderen Marken des Konzerns, die in bestimmten Regionen Spitzenpositionen innehätten, wie Florena, Labello und 8x4. Vor allem der Marke Nivea misst Quaas noch erhebliches Entwicklungspotenzial zu. "Bei Nivea sind wir erst am Anfang und sehen international noch erhebliche Geschäftsmöglichkeiten in den nächsten 20 Jahren", sagte er. Diese zu realisieren sei einfacher, risikoärmer und kostengünstiger als der Aufbau neuer Marken. Gerade in nicht deutschsprachigen Ländern sei die Produktvielfalt von Niveau noch nicht so bekannt. Dies will der Konzern durch individuell auf die Regionen abgestimmte Marketingkampagnen verbessern. weiterlesen >> (10.12.2009)
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