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BMW hält doch an Entwicklung der Wasserstofftechnologie fest

 
 
Die BMW AG will nicht aus der Wasserstofftechnologie aussteigen. Mit einer entsprechenden Pressemitteilung reagierte der Münchener DAX-Konzern am Donnerstag auf ein Interview, dass Entwicklungsvorstand Klaus Dräger Anfang Dezember dem "Handelsblatt" gegeben hatte. In der Pressemitteilung räumte BMW ein, dass die Ankündigung Drägers, der Automobilkonzern plane vorerst keine neue, mit Wasserstoff betriebene Demoflotte in Kundenhand, missverständlich gewesen sei.

Der Entwicklungsvorstand hatte der Zeitung gesagt, ein entsprechender Feldversuch werde nicht weitergeführt. Dies sei aber vor dem Hintergrund zu sehen, dass BMW sich auf die Entwicklung der Technologie konzentriere und bis zu einem erfolgreichen Konzeptnachweis keinen Mehrwert in einer neuen Demoflotte auf Basis der heutigen Technologie erkennen könne, erläuterte der Konzern.

Den Energieträger Wasserstoff sehe der Konzern aber "nach wie vor als die Alternative, um langfristig nachhaltige individuelle Mobilität sicherzustellen", hieß es in der Mitteilung.
(12.12.2009)

 
 

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