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Offshore-Windpark London Array entwickelt sich für Siemens zur Goldgrupe

 
 
Die Siemens AG wird für den Offshore-Windpark London Array nicht nur die Windräder liefern, sondern den Park auch an das Stromnetz anschließen. Dazu hat der Münchner DAX-Konzern von den Eignern des Windparks einen Auftrag über 128 Millionen Euro erhalten, wie Siemens am Montag mitteilte.

Bereits im Mai hatte das Unternehmen darüber informiert, es werde 175 Windenergieanlagen mit einer Gesamtleistung von 630 Megawatt (MW) liefern. In der Branche werden die Kosten für ein MW Leistung einer Offshore-Anlage mit rund 1,5 Millionen Euro veranschlagt.

Nach seiner Fertigstellung 2012 soll London Array der weltweit größte Offshore-Windpark sein, heißt es von Siemens. Es gebe auch die Option, London Array bis auf eine Leistung von 1000 MW auszubauen. Dann könnten 750.000 britische Haushalte mit Strom versorgt werden.
(14.12.2009)

 
 

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