WettbewerbFinanzierungStandortpolitikProzessoptimierung
 

Laut Bundesregierung keine Hinweise auf Manipulationen am Strommarkt

 
 
Analysen der Aufsichtsbehörden haben bisher offenbar keine konkreten Anhaltspunkte für Manipulationen an der Strombörse EEX ergeben. Dies teilte die Bundesregierung am Dienstag in ihrer Antwort auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion im Deutschen Bundestag mit.

Nach Angaben der Bundesregierung kaufen die Energieversorger ihren Strom in der Regel ein halbes Jahr bis eineinhalb Jahre vor Beginn des Lieferjahres an der Leipziger Strombörse ein. Dort seien die für 2009 vereinbarten Großhandelspreise bis Juli 2008 massiv gestiegen. Grund seien die gestiegenen Energierohstoffpreise gewesen. Diese hohen Preise seien jetzt fällig und würden von den Energieversorgungsunternehmen auch an ihre Kunden weitergegeben.

"Ab Juli 2008 sind die Großhandelspreise jedoch kräftig gefallen, was sich zeitlich versetzt bei den Stromverbrauchern preismindernd auswirken sollte", schreibt die Regierung. Die Weitergabe der Kostenentlastung dürfte umso rascher erfolgen, je stärker sich die Energieversorger dem Wettbewerb stellen müssten. Es sei wichtig, dass die Preise der Stromanbieter verglichen und gegebenenfalls ein Wechsel des Stromanbieters vorgenommen werde.
(21.04.2009)
 
 

<< Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand: Über 600 Anträge allein im März Transportmanagementsoftware opheo Transport um Analyse-Cockpit erweitert >>
 

 
Kommentare (0)  [Kommentar schreiben!] 

 
 

Kommentar zum Thema "Laut Bundesregierung keine Hinweise auf Manipulationen am Strommarkt"

 
 
 
 
 
 
Sicherheitscode

Nur Kleinbuchstaben und Zahlen

 
 
 
Amazon     Arbeitssuche     DSDS     Imtradex     LinguaTV     QSC     RapidUsertests     Server     Timeworkers     Zeitarbeit