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Bayer erneuert Beschäftigungspakt in Deutschland

 
 
Zu den weiteren Punkten des Beschäftigungspakts zählt Bayer die Aufnahme von jährlich über 600 Schulabgängern in eine berufliche Ausbildung und die Übernahme von etwa 120 Ausgebildeten. Außerdem sollen bis Ende 2012 insgesamt mindestens 300 Hochschulabsolventen eingestellt werden.

Der Gesamtbetriebsratsvorsitzende Thomas de Win sprach von einem "insgesamt ausgewogenen Kompromiss". Richard Pott, Vorstandsmitglied und Arbeitsdirektor der Bayer AG erklärte, man habe sich auf Regelungen verständigen können, mit denen der Konzern besser auf konjunkturelle oder strukturelle Herausforderungen reagieren könne. Um die internationale Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens zu sichern, seien Kostenstrukturen auf Marktniveau ebenso notwendig wie eine verstärkte Ausrichtung der Arbeitsbedingungen auf Flexibilität.
(18.12.2009)

 
 

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