Henkel will bei Waschmitteln stärker als der Markt wachsen | ||
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Das Wachstum werde dabei weiterhin aus den Schwellenländern kommen. Derzeit macht Henkel 40% seines Spartenumsatzes in diesen Regionen. Den Abschied aus China zu Beginn des Jahres bereut Stara nicht. "Der Rückzug hat unsere starke Position in den Schwellenländern nicht beschädigt - ganz im Gegenteil." Im dritten Quartal hatten die Düsseldorfer mit einer operativen Marge von 13,2% ein neues Allzeithoch erreicht. Von Januar bis September lag die Marge insgesamt bei 11,7%. Stara zeigte sich "überzeugt, dass wir bis zum Jahr 2012 unsere Marge weiter steigern werden und damit einen wichtigen Beitrag zur Erreichung des konzernweiten Ziels von 14% leisten werden." Allerdings habe man im laufenden Quartal einen Anstieg der Rohstoffpreise registriert. "Für eine Weitergabe der Belastung in Form von höheren Preisen sehe ich derzeit deutlich weniger Spielraum." Deshalb werde man sowohl den Marketingmix als auch die Kosten permanent überprüfen. Bei den Investitionen werde es jedoch keine Abstriche zu Gunsten einer höheren Marge geben: "Wenn wir 2012 die 14% erreichen wollen, können wir uns nicht dorthin sparen. Wir müssen gezielt investieren um zu wachsen." (22.12.2009)
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