Daimler und Evonik investieren in Batteriefabrik in Kamenz | ||
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Evonik hat die Lithium-Ionen-Technologie nach eigenen Angaben für die Nutzung in Elektroautos weiterentwickelt. Diese Art von Batterie ist bislang vor allem durch den Einsatz in Mobiltelefonen und Laptops bekannt. In seinen Batteriezellen setze der Konzern eine keramische Membran zur Trennung von Anode und Kathode ein. Der Separion genannte Seperator sei bis 700 Grad Celsius hitzebeständig. Die damit ausgerüsteten Batteriesysteme verfügten über eine höhere Leistungsfähigkeit und Sicherheit. Zudem ermöglichten sie - in Fahrzeugen eingesetzt - eine Reichweite von bis zu 300 km. (23.12.2009)
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