Deutsche Bank schließt Milliardenübernahme von Sal. Oppenheim ab | ||
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Dobritzsch wird dabei als Finanzvorstand die Bereiche Finanzen und Controlling verantworten. Fiedler übernimmt als Risikovorstand die Leitung des Risikomanagements. Beide waren vor ihrer Berufung in den Vorstand von Sal. Oppenheim in den vergangenen Jahren in leitenden Funktionen bei der Deutschen Bank tätig. In den kommenden Wochen werde Sal. Oppenheim nun die Umsetzung der strategischen Neuausrichtung weiter vorantreiben, teilte das Traditionshaus mit, ohne Details zu nennen. Als Teil der Neuausrichtung hatte die Deutsche Bank bereits mitgeteilt, dass sie in Österreich das eigene Wealth Management mit dem von Sal. Oppenheim fusionieren will. Allerdings müssen noch die Wettbewerbsbehörden zustimmen. Sal. Oppenheim wird sich in Zukunft auf die integrierte Vermögensverwaltung konzentrieren und will auch mit dem neuen Eigner in der Produktauswahl "absolute Unabhängigkeit" garantieren. Das Geschäftsmodell wird dabei von den drei Säulen der Vermögensverwaltung für private Kunden, der institutionellen Vermögensverwaltung sowie dem Fondsgeschäft für private und institutionelle Anleger getragen. weiterlesen >> (16.03.2010)
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