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Metro treibt Konzernumbau weiter voran

 
 
Das Unternehmen veröffentlichte am Dienstag überraschend auch das EBIT vor Sonderfaktoren für das abgelaufenen Geschäftsjahr, welches auf 2,024 Mrd EUR sank, nach 2,2 Mrd EUR im Vorjahr.

Damit fiel die Kennziffer etwas besser aus als erwartet. Noch im Januar hatte Metro in ihrem Trading Statement erklärt, das EBIT vor Sonderposten liege "innerhalb der Markterwartungen", welche von rund 1,97 Mrd EUR ausgingen.

Auf der Pressekonferenz am Mittwoch will der Konzern auch den vollständigen Jahresabschluss vorlegen. Der Umsatz ist bereits bekannt. Er sank vorläufigen Angaben zufolge um 3,6% auf 65,5 Mrd EUR. Vor allem negative Währungseffekte insbesondere in Osteuropa hatten Metro zu schaffen gemacht.

An der Börse kamen die Nachrichten gut an. Die Aktie schloss mit einem Plus von 2,6% auf 43,07 EUR. Die Aufteilung von Cash & Carry (C&C) nach Regionen in zwei Geschäftseinheiten sowie das operative Ergebnis wurden vom Handel positiv beurteilt.
(17.03.2010)

 
 

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