Deutsche Autobauer wollen in den USA weiter zulegen | ||
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Dazu werde auch die verstärkte Produktion vor Ort beitragen, sagte Wissmann mit Blick auf die Eröffnung des Volkswagen-Werkes in Chattanooga im US-Bundesstaat Tennessee im kommenden Jahr, die Produktion eines Teils der Mercedes-Benz C-Klasse im Daimler-Werk in Alabama oder den Ausbau des BMW-Werkes in Spartanburg, South Carolina. "Die USA bleiben Autoland", sagte Wissmann. Die US-Bürger würden auch künftig nicht auf ihr Auto verzichten. Angesichts des Bevölkerungswachstums in den USA seien die langfristigen Aussichten positiv. Im vergangenen Jahr waren die Autoverkäufe in den USA um mehr als ein Fünftel auf 10,4 Millionen Fahrzeuge eingebrochen. Im laufenden Jahr rechnet der VDA mit insgesamt 11 bis 12 Millionen verkauften Neuwagen. (11.01.2010)
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