SIS-Restrukturierung kostet Siemens 400 bis 500 Millionen Euro | ||
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Siemens hatte zuvor mitgeteilt, 4.200 Arbeitsplätze bei SIS abbauen zu wollen, davon 2.000 Stellen an den deutschen Standorten München, Paderborn und im Großraum Nürnberg-Fürth-Erlangen. Im Zuge des Stellenabbaus will sich Siemens auch von Randaktivitäten der Sparte trennen. Der Umsatz dieser Aktivitäten werde sich auf einen dreistelligen Millionenbetrag in Euro belaufen, sagte Kaeser. Siemens halte an ihren Plänen fest, zum 1. Juli die SIS in eine rechtlich selbständige Geschäftseinheit zu überführen. Zunächst solle die IT-Sparte zu einer GmbH werden. Zu einem späteren Zeitpunkt, wenn es um einen möglichen Verkauf oder Börsengang gehen werde, könne man sie in eine AG überführen. (18.03.2010)
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