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Airbus kann weiter auf deutsches Darlehen für A350 hoffen

 
 
"Wir wollen Gewissheit haben, dass die Forschungs- und Entwicklungsarbeit für den A30X nach Deutschland kommt. Dafür müssen schon heute die Weichen gestellt werden", sagte Hintze der Zeitung. Zwar wurde bereits beschlossen, dass die Endmontage des A30X in Hamburg erfolgen wird. "Aber wir wollen Hamburg auch als Forschungs- und Entwicklungsstandort stärken. Davon würden später auch die deutschen Zulieferer bei der Produktion profitieren."

Der A30X ist die Nachfolgegeneration des Kurz- und Mittelstreckenfliegers A320. Wann mit der Entwicklung der neuen Maschine begonnen werden soll, steht noch nicht fest. Airbus will den A320 zunächst noch einmal modernisieren.

Unterdessen steht im Subventionsstreit um Airbus und Boeing offenbar eine Entscheidung der Welthandelsorganisation WTO bevor. Die WTO könnte schon in den kommenden Tagen ihr Urteil im Fall USA gegen Europäische Union verkünden, erfuhr die "Welt" aus dem Umfeld der Verhandlungen. Dabei geht es um die Frage, ob Airbus für die Entwicklung von Flugzeugen illegale Staatshilfen erhalten hat.
(21.03.2010)

 
 

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