RWE zielt auf führende Position im deutschen Hochspannungsnetz | ||
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Die Steuerung der Kraftwerksleistungen und Transportwege, auch die der Wettbewerber, würde dann im gesamten Netz von RWE abgewickelt werden. "Eine Zusammenlegung der Regelzonen kann unabhängig von den Eigentumsverhältnissen erfolgen", sagte der Manager. Die Effizienzgewinne bezifferte Brick laut Zeitung für alle beteiligten Konzerne auf insgesamt mehrere 100 Mio EUR pro Jahr. In einer landesweiten Regelzone lasse sich das schwankende Aufkommen an Windstrom - in der ersten Januarwoche waren etwa zwischen 300 und 15.000 Megawatt am Netz - besser mit dem Verbrauch austarieren, erklärt Brick. Bisher stellen die vier Hochspannungsnetze das Gleichgewicht zwischen Stromaufkommen und Nachfrage aufwändig jeweils auf eigene Faust her, so die FTD. RWE hatte die Systemführerschaft bereits im Jahr 2008 beansprucht, war aber bei den Wettbewerbern nicht durchgedrungen. Brick nutze mit dem neuen Vorstoß die Gunst der Stunde, schreibt die FTD weiter. Zwei der vier deutschen Hochspannungsnetze wechseln derzeit den Besitzer. Die E.ON AG steht kurz vor dem Abschluss eines Milliardendeals mit der niederländischen Tennet, Vattenfall verhandelt mit dem belgischen Betreiber Elia und einem Finanzinvestor. weiterlesen >> (18.01.2010)
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