Merck erhält erweiterte Zulassung für Erbitux in Japan | ||
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Konkret könne Erbitux nun bei Patienten mit epidermalen Wachstumsfaktorrezeptor (EGFR)-exprimierendem, inoperablem, fortgeschrittenem oder rezidivierendem Kolorektalkarzinom (mCRC) vom KRAS-Wildtyp eingesetzt werden. Die Erweiterung des Erbitux-Labels wurde den Angaben zufolge genehmigt, nachdem der DAX-Konzern Daten der Phase-III-Studie CRYSTAL bei der japanischen Pharmaceutical and Medical Devices Agency (PMDA) eingereicht hatte. Aktualisierte Daten aus der CRYSTAL-Studie seien Anfang dieses Jahres beim Gastrointestinal Cancers Symposium der American Society of Clincal Oncology vorgestellt worden. Diese Daten hätten erneut die Bedeutung von Erbitux in der Erstlinienbehandlung von Darmkrebspatienten mit nicht-verändertem KRAS-Tumorstatus belegt. Die Daten zeigten den Angaben zufolge einen signifikanten Überlebensvorteil für Patienten, die mit Erbitux in Kombination mit der Standardchemotherapie FOLFIRI behandelt wurden im Vergleich zu den Patienten, die nur Chemotherapie erhielten. Des Weiteren habe die aktualisierte Analyse gezeigt, dass Erbitux in Kombination mit FOLFIRI gegenüber einer alleinigen Chemotherapie das Progressionsrisiko signifikant um 30% reduziert und die Ansprechrate annähernd verdoppelt (57,3% vs. 39,7%). weiterlesen >> (29.03.2010)
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