Neues ThyssenKrupp-Stahlwerk in Brasilien: Break-Even ab 2013 | ||
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Zuvor hatte der Vorstandsvorsitzende Ekkehard Schulz den Anteilseignern mitgeteilt, dass sich die Kosten des Projekts erneut erhöhten. Der Aufsichtsrat habe einer Erhöhung des Investitionsbudgets auf 5,2 Mrd von 4,7 Mrd EUR zugestimmt. Inklusive Anlaufkosten rechnet die in Duisburg und Essen ansässige ThyssenKrupp AG mit Aufwendungen von 5,9 Mrd EUR. Als das Projekt 2004 in Angriff genommen wurde, waren zunächst 1,3 Mrd EUR eingeplant. (21.01.2010)
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