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BASF und DuPont legen Biotech-Patentstreit bei

 
 
Der deutsche Chemiekonzern BASF und der US-Wettbewerber DuPont haben ihren Patentstreit im Pflanzenbiotechnologie-Geschäft beigelegt. Die beiden Unternehmen einigten sich laut Mitteilung vom Mittwoch darauf, ihre Ansprüche gegeneinander fallen zu lassen und Patente gegenseitig zu lizenzieren. Details der Einigung wurden nicht genannt.

Im Juni 2009 hatten sich beide Unternehmen gegenseitig vorgeworfen, gegen bestimmte Patente des anderen zu verstoßen. Das Ludwigshafener DAX-Unternehmen hatte dem Konzern aus Wilmington dabei vorgeworfen, bei der Maissorte "Optimum GAT corn" eine von BASF patentierte Technologie zu nutzen, die den Mais gegen eine bestimmte Klasse von Herbiziden widerstandsfähig macht.

Zuvor hatte der US-Konzern erklärt, BASF verletzte vier Patente bei einer Klasse von Herbiziden.
(13.01.2010)

 
 

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