Union stellt Entflechtungsgesetz in Frage | ||
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"Ein solches Instrument generell auf Vorrat zu schaffen", sei Unsinn. Brüderle habe bisher keine überzeugenden Anwendungsfälle genannt, sagte Nüßlein. Aus seiner Sicht böten Post und Energiekonzerne keine Angriffsfläche für das Zerschlagungsgesetz. Bedenken gegenüber Brüderles Pläne meldeten auch Fachpolitiker aus dem Gesundheitssektor an. "Ich kann nur zur Vorsicht raten", sagte der Vize-Fraktionschef der Union im Bundestag, Johannes Singhammer. Das geplante Zerschlagungsinstrument könne zwar grundsätzlich auch für Krankenhausgesellschaften in Frage kommen, aber: "Ein Zerschlagungsinstrument für Krankenhausgesellschaften brauchen wir nicht." (22.01.2010)
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