31 Millionen Aktien ausgegeben: Continental einen Schritt weiter bei der Refinanzierung | ||
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Großaktionär Schaeffler nimmt an der Kapitalerhöhung nicht teil. Somit werden die Herzogenauracher nach der Kapitalerhöhung direkt und indirekt noch 75,1% an Conti halten. Bislang lag die Beteiligung bei 88,9%, wobei Schaeffler gemäß einer Vereinbarung mit Conti zunächst nur knapp 49,9% der Conti-Aktien direkt besitzen darf. Die restlichen Aktien haben die Herzogenauracher deshalb bei den Banken M.M. Warburg und Metzler geparkt. Da Schaeffler auch nach der Kapitalerhöhung drei Viertel an Conti halten wird könnten die Herzogenauracher nach Auslaufen der Vereinbarung mit den Hannoveranern einen Gewinnabführungs- und Beherrschungsvertrag abschließen. Sie hätten damit Zugriff auf die Konzernkasse. (06.01.2010)
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