WettbewerbFinanzierungStandortpolitikProzessoptimierung
 

Solarbranche drohen Förderkürzungen von über 20 Prozent

 
 
Der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW), der neben dem VZBV und Unternehmensvertretern aus der Solarindustrie im BMU vorsprach, hatte zugesagt, einer zusätzlichen Absenkung der Einspeisevergütung um 5% zum 1. Juli dieses Jahres zuzustimmen. "Solarstrom vom eigenen Dach ist dann bereits zum Ende dieser Legislaturperiode so günstig wie Strom aus der Steckdose", erklärte BSW-Geschäftsführer Carsten Körnig. Dieses Konzept gebe Planungs- und Investitionssicherheit für die Solarbranche und Verbraucher.

Sollten die Kürzungen tatsächlich im zweistelligen Prozentbereich liegen, drohen der Solarindustrie nach Einschätzung des Verbands hohe Verluste, die die Existenz der Unternehmen gefährden könnten. Dabei beruft sich der BSW auf einen so genannten Sektorenbericht der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW). In der "Dow Jones Energy Daily" vorliegenden Lageeinschätzung der Landesbank heißt es, eine Absenkung im zweistelligen Prozentbereich "bedeutet das Aus für den europäischen Produktionsstandort".
(14.01.2010)

 
 

<< 150 Millionen Euro: Europäische Investitionsbank gibt Kredit an GEA Verdacht auf Preisabsprachen: Durchsuchungen bei Einzelhändlern >>
 

 
Kommentare (0)  [Kommentar schreiben!] 

 
 

Kommentar zum Thema "Solarbranche drohen Förderkürzungen von über 20 Prozent"

 
 
 
 
 
 
Sicherheitscode

Nur Kleinbuchstaben und Zahlen

 
 
 
Amazon     Arbeitssuche     DSDS     Imtradex     LinguaTV     QSC     RapidUsertests     Server     Timeworkers     Zeitarbeit