Gemeinsames Kostensenken bei HHLA und Eurogate | ||
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Das für diesen Zweck gegründete Gemeinschaftsunternehmen Feeder Logistik Zentrale (FLZ) verhandele deshalb mit allen Betreibern von Zubringerschiffen über die Inanspruchnahme dieses logistischen Angebots, sagte FLZ-Geschäftsführer Heinrich Goller am Donnerstag in Hamburg. Er zeigte sich zuversichtlich, vor Jahresende den Kundenkreis nennenswert erweitern zu können. Gegenwärtig ist die dänische Reederei Unifeeder die einzige Kundin. Ziel der Dienstleistung ist die verbesserte Auslastung der Kapazitäten von Terminals und Zubringerschiffen und die Verkürzung der Liegezeiten. "Wir wollen mit unserem Angebot neutral sein und folgen keinen speziellen Terminal- oder Reederinteressen", sagte Goller. Diese "weltweit" einmalige Lösung sei eine Gewinnsituation für alle: Hafen, Terminalbetreiber, Container- und Zubringerschiffe. Gegenwärtig arbeiten acht Mitarbeiter für das Joint Venture, an dem die HHLA mit 67% und Eurogate mit 33% beteiligt sind. Zur Höhe des Investitionen machte keines der Unternehmen Angaben. Das Geschäftsmodell werde sich aber "schnell" rechnen, sagten die Partner übereinstimmend. weiterlesen >> (07.01.2010)
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