WettbewerbFinanzierungStandortpolitikProzessoptimierung
 

Gemeinsames Kostensenken bei HHLA und Eurogate

 
 
Die Reederei Unifeeder bezeichnete die Ersparnisse durch die zentrale Koordination der kleinen Schiffe als "enorm". Mit Blick auf einen 24-Stunden-Tag könnten je nach Größe des Schiffs eine halbe bis vier Stunden eingespart werden, sagte der für Deutschland zuständige Geschäftsführer Bernd Bertram. Die Feederzentrale organisiert den optimalen Rundlauf an den Terminals, die Anmeldung an den Liegeplätzen, Änderungen bei Rotationen und Zubuchungen bei Ladungen. Unifeeder arbeitet als Pilotkundin seit Monaten mit der Zentrale zusammen.

Hamburg ist seit jeher ein Zentrum für die Verteilung von Containern auf kleine Seeschiffe zum Weitertransport zu anderen Destinationen. Rund 40 bis 50 dieser Feederschiffe arbeiten an der Ent- oder Beladung eines großen Containerschiffes. Zwar sei aufgrund der Weltwirtschaftskrise der Feederverkehr in Hamburg im Jahr 2009 deutlich zurückgegangen, sagte HHLA-Vorstand Stefan Behn. In den vergangenen Monaten habe sich dieser Rückgang aber stabilisiert und das Unternehmen hoffe auf Steigerungen im laufenden Jahr.

Der Terminalbetreiber Eurogate schaut ebenfalls positiv auf die kommenden Monate. "Ich kenne keinen Feederkunden, der nicht in dieses System mit eingebunden werden will", sagte Geschäftsführer Peter Zielinski. Die FLZ sei ein Konstrukt, das weltweit einmalig sei und Hamburg sehr weit nach vorne bringen werde.
(07.01.2010)

 
 

<< OHB darf sich über 566 Millionen Euro schweren EU-Satellitenauftrag freuen Marke Peugeot wird überarbeitet >>
 

 
Kommentare (0)  [Kommentar schreiben!] 

 
 

Kommentar zum Thema "Gemeinsames Kostensenken bei HHLA und Eurogate"

 
 
 
 
 
 
Sicherheitscode

Nur Kleinbuchstaben und Zahlen

 
 
 
Amazon     Arbeitssuche     DSDS     Imtradex     LinguaTV     QSC     RapidUsertests     Server     Timeworkers     Zeitarbeit