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Daimler: Keine Hinweise auf Händler-Diskriminierung in China

 
 
Die Sprecherin der Daimler AG, Stuttgart, sagte zu den Vorwürfen, der Konzern verfolge immer alle Hinweisen und gehe bei Unregelmäßigkeiten mit "null Toleranz" dagegen vor. Bisher habe der Konzern aber noch keine Hinweise zu diesem Thema erhalten. Zur "WirtschaftsWoche" sagte ein Daimler-Sprecher, der Händler in Hangzhou sei stets unterstützt worden und ihm sei die Verkaufslizenz nicht gestrichen worden. China ist für Mercedes einer der wichtigsten Auslandsmärkte. 2009 verkaufte Mercedes im Land 71.900 Autos, 69% mehr als im Vorjahr.
(17.01.2010)

 
 

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