Netzagentur beginnt mit Versteigerung von Mobilfunkfrequenzen | ||
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"Es ist zu früh um sagen, wie viel die deutsche Regierung aus der Auktion erlösen wird", sagt Matthew Howett, Analyst beim Analyse- und Beratungshaus Ovum. Er erwartet aber, dass die Einnahmen weit unter denen von vor zehn Jahren liegen dürften. Damals hatten die hohen Ausgaben in der Folge vor allem zu hohen Abschreibungen geführt. Die Bundesnetzagentur versteigert im Rahmen der Auktion Frequenzen in den Bereichen 800 Megahertz (MHz), 1,8 Gigahertz (GHz), 2 GHz sowie 2,6 GHz. Im Fokus stehen dabei die 800-MHz-Frequenzen, die durch das Abschalten des analogen Rundfunks frei geworden sind und eine höhere Reichweite haben. Diese Frequenzen sind an Ausbauverpflichtungen gekoppelt, durch welche bisher nicht erschlossene Gebiete mit breitbandigem Internet versorgt werden sollen. Zur Auktion zugelassen wurden die vier Mobilfunkanbieter T-Mobile, Vodafone, E-Plus und O2. Die 800-MHz-Frequenzen sollen in sechs Blöcken à zwei mal fünf MHz vergeben werden, wobei es hier je nach Bieter Einschränkungen geben wird. So dürfen E-Plus und O2 für mehr Blöcke bieten als T-Mobile und Vodafone, da die zwei letzteren bereits über mehr Spektrum im 900-MHz-Bereich verfügen als die beiden kleineren E-Netzbetreiber. weiterlesen >> (12.04.2010)
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