Verkauf von BHF Bank: Interessenten sind Preisvorstellung der Deutschen Bank zu hoch | ||
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Derzeit ist der Vorstandschef von Sal. Oppenheim, Wilhelm von Haller, auch für die BHF verantwortlich. Angesichts der vielen Aufgaben bei der Neuaufstellung des Traditionshauses nach der Übernahme durch die Deutsche Bank komme die BHF zu kurz, erklärte die Person. Zumal die BHF ohnehin verkauft werden soll und allein deswegen nicht höchste Priorität für den Bankenchef habe. Angeblich soll der ehemalige HRE-Chef Axel Wieandt, der für die Deutsche Bank den Verkauf anschiebt, das Ruder übernehmen. Das würde aber für Wieandt keinen Sinn machen, sagte eine zweite Person aus dem Umfeld der Bank. "Warum sollte er einen Geschäftsbereich übernehmen, der abgestoßen wird." Von Seiten der Deutschen Bank heißt es wiederholt, es gebe keinen Grund, bei dem Verkauf auf Tempo zu gehen. Gleichwohl rechnen Beobachter damit, dass sich der Verkauf nicht allzu sehr in die Länge ziehen wird. "Zwar sind die Verkaufsprospekte noch nicht verschickt, aber die Bank sieht auch, dass die Verkaufsbedingungen nicht besser werden", sagte die erste Person. So sei die Unsicherheit nicht nur bei den Mitarbeitern schädlich, sondern vor allem auch bei den Kunden. "Da geht Substanz verloren", sagte die Person. weiterlesen >> (10.07.2010)
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