Gegen Multiple Sklerose: Merck kriegt Cladribin in Russland zugelassen | ||
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"Diese Zulassung von Cladribin-Tabletten bedeutet, dass Multiple-Sklerose-Patienten in Russland bald von dieser effektiven oralen Therapie profitieren können", wird Elmar Schnee, Mitglied der Geschäftsleitung von Merck, in der Mitteilung zitiert. "Dies ist ein wichtiger Meilenstein, der die Führungsposition von Merck und das anhaltende Engagement des Unternehmens im Kampf gegen die verheerende Erkrankung Multiple Sklerose unterstreicht. In der nahen Zukunft erwarten wir weitere behördliche Zulassungen." Merck hatte Mitte 2009 mit dem Einreichen der Registrierungsunterlagen weltweit begonnen und hat bislang in rund 40 Ländern die Zulassungsanträge für Cladribin-Tabletten eingereicht. Merck will sich nun um die Aufnahme von Cladribin-Tabletten in die Liste des staatlichen russischen Erstattungsprogramms für Medikamente bemühen und geht davon aus, Movectro Anfang 2011 auf dem russischen Markt einführen zu können. weiterlesen >> (12.07.2010)
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