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Gegen Multiple Sklerose: Merck kriegt Cladribin in Russland zugelassen

 
 
Anfang Juni hatte Merck mitgeteilt, in den USA einen neuen Anlauf für die Zulassung von Cladribin zur Behandlung von MS zu starten. Der Konzern hatte bei der US-Gesundheitsbehörde FDA erneut einen Antrag für die Zulassung eingereicht. Mit dem ersten Antrag war das Unternehmen gescheitert. Im November 2009 hatte es einen so genannten "refuse to file letter" erhalten, einen Bescheid, mit dem der Zulassungsantrag nicht angenommen worden war.

In der EU wird der Antrag auf Marktzulassung von der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) geprüft. Auf der Hauptversammlung im April hatte sich das Management bereits zuversichtlich gezeigt, ein positives Votum des Ausschusses zu erhalten
(12.07.2010)

 
 

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