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Computergestütztes CRM bleibt häufig noch links liegen

 
 
In fast neun von zehn deutschen Firmen steht die Verbesserung der Kundenzufriedenheit ganz oben auf der Agenda. Aber nur jeder zweite IT-Entscheider investiert in computergestütztes Customer Relationship Management (CRM) und damit in die IT-Unterstützung des Managements der Kundenbeziehungen seines Unternehmens.

Der Grund für die Diskrepanz: Mitarbeiter nutzen selbst die bereits vorhandenen Kundendatenbanken nicht konsequent und schöpfen die Möglichkeiten des CRM damit nicht aus, wie aus der am Mittwoch vorgestellten Studie "IT-Budget 2009" der InformationWeek und der Steria Mummert Consulting hervorgeht.

Die Kundeninformationsverwaltung, beispielsweise das Kontaktmanagement via Datenbank, spart Zeit und Kosten. Sie ermöglicht es den Mitarbeitern eines Unternehmens, stets schnell auf die vollständigen Daten der Kunden zuzugreifen. So ist beispielsweise jeder Mitarbeiter nahtlos einsatzbereit, wenn er einen Kollegen vertritt.

"Jeder Mitarbeiter hat mit nur einem Klick stets alle relevanten Informationen über einen Kunden und alle ihn betreffenden Vorgänge sowie Projekte auf dem Schirm. Kampagnen können somit abteilungsübergreifend erfolgreicher gesteuert, die Neukundengewinnung optimiert und die Betreuung der Bestandskunden um ein Vielfaches verbessert werden", skizziert Joachim Weber, Geschäftsführer vom CRM-Anbieter GEDYS IntraWare, die Vorteile eines CRM-Systems. weiterlesen >>
(29.04.2009)
 
 

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