Porsche steckt 600 Millionen Euro in Werke | ||
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Zentraler Punkt ist den Berichten zufolge die Verlagerung der Boxster-Produktion nach Zuffenhausen. Damit wird das in den neunziger Jahren eingeführte Einstiegsmodell neben dem Klassiker 911er zum zweiten Standbein im Stammwerk. Anfang vergangenen Jahres hatte Porsche begonnen, zu besseren Auslastung der eigenen Produktion die Fertigung des Boxster vom finnischen Partner Valmet abzuziehen. Die Rolle eines Puffers werde künftig ein VW-Werk übernehmen. Porsche soll im kommenden Jahr als zehnte Marke unter das Dach von Volkswagen schlüpfen. Durch den neuen Vertrag seien die 8.600 Mitarbeiter der Porsche AG in der Zentrale und im Werk Zuffenhausen, beim Vertrieb in Ludwigsburg und im Forschungs- und Entwicklungszentrum Weissach bis zum 31. Juli 2015 vor betriebsbedingten Kündigungen sicher, berichten die Blätter weiter. Die alte Vereinbarung zur Standortsicherung läuft am 31. Juli aus. (21.07.2010)
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