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Heidelberger Druck noch immer auf Vertriebspartnersuche im Digitaldruck

 
 
Die Heidelberger Druckmaschinen AG will im zweiten Halbjahr des Geschäftsjahres 2010/11 auf operativer Ebene in die schwarzen Zahlen zurückkehren. Mit dem Mehrvolumen bei den Auftragseingängen im Rücken soll das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern in den sechs Monaten von Oktober bis März ins Positive drehen, wie Finanzvorstand Dirk Kaliebe am Dienstag bei einer Telefonkonferenz erklärte.

Vorstandsvorsitzender Bernhard Schreier sagte, in den Verhandlungen über eine Vertriebspartnerschaft im Digitaldruck sei noch kein Vollzug zu vermelden. Ende September soll nach Aussage des Managers eine Vorauswahl auf mögliche Kooperationspartner getroffen werden. Aktuell liefen die Gespräche noch.

Eine Konsolidierung täte der Branche gut, so Schreier mit Blick auf ein Zeitungsinterview, in dem Wettbewerber Koenig & Bauer eine Fusion mit der manroland AG ins Spiel gebracht hat. Heidelberger Druck sei aktuell in keine Gespräche über eine Konsolidierung der Druckmaschinenbranche involviert, bekräftigte Schreier.
(10.08.2010)

 
 

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